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KI-InnendienstDer Innendienst, den Ihr Betrieb nie hatte.

So arbeiten wir

Anschauen. Dokumentieren. Optimieren. Automatisieren.

Egal ob A wie Angebot schreiben oder Z wie Zuschicken: Jeder Ablauf im Betrieb geht durch dieselben vier Schritte. Die Reihenfolge ist der Punkt. Wer mit der Technik anfängt, automatisiert das Durcheinander.

Ablaufkarte: Anfrage bis RückrufIst-Stand
  1. Anruf kommt auf dem Handy des Chefs anauf der Leiter
  2. Mailbox, keine Ansage, wer wann zurückruftKunde weg
  3. Abends: Anrufliste abhören, Zettel schreiben19:30
  4. Zettel liegt im Auto, Rückruf am übernächsten Tagzu spät
  5. Kunde hat inzwischen den Nachbarn beauftragtAuftrag weg

Fünf Schritte, drei davon rot. So sieht die Karte in den meisten Betrieben aus, bevor jemand sie aufschreibt.

  1. Anschauen

    Ein Vormittag im Büro, nicht am Telefon. Wir sitzen daneben, wenn das Telefon klingelt, lesen mit, was im Postfach liegt, schauen, wo Zettel, Excel-Listen und Software sich überschneiden. Kein Fragebogen. Echte Vorgänge, echte Uhrzeiten.

  2. Dokumentieren

    Aus dem Vormittag entsteht eine Ablaufkarte je Vorgang: Anfrage, Angebot, Auftrag, Rechnung, Reklamation. Wer macht was, wann, womit, und wo es hängt. Diese Karte gehört Ihnen. Sie taugt für die Einarbeitung, für die Vertretung und irgendwann für die Übergabe.

  3. Optimieren

    Die drei Stellen, an denen es hängt, werden umgebaut. Oft ohne Technik: eine Rückruf-Regel mit Zeitfenster, sechs Antwortvorlagen, ein festes Fenster für Angebote, eine Ansage auf der Mailbox, die etwas zusagt. Das kostet wenig und wirkt sofort.

  4. Automatisieren

    Jetzt erst kommt die Maschine, und nur da, wo sich ein Handgriff hundertmal im Monat wiederholt: Telefon annehmen, Mails sortieren, Angebote nachfassen. Mit Regeln aus Ihrer Ablaufkarte und mit Grenzen, die beim Chef enden.

Woher die Methode kommt

Acht Jahre Innendienst für 160 Betriebe.

Stefan Fleckenstein hat im Schadenservice eines Versicherers angefangen, als Azubi im Dialogmarketing. Am Ende war er als Head of Service Development & Quality für Deutschland und Österreich dafür verantwortlich, dass über 160 Servicebetriebe ihre Abläufe im Griff hatten: Wie kommt ein Schaden rein, wer ruft zurück, wann liegt der Kostenvoranschlag vor, wann ist die Rechnung bezahlt. Jeden Tag, in vielen Betrieben gleichzeitig.

Dabei zeigt sich, was ein einzelner Betrieb nicht sehen kann: Die Fehler sind fast überall dieselben. Sie liegen selten in der Werkstatt und fast immer zwischen Telefon, Postfach und Angebot. Und sie lassen sich in Regeln fassen, die ein Mensch versteht und eine Maschine ausführen kann.

Seit 2026 baut er das für die eigenen Betriebe: über 20 Fachportale, ein automatischer Kostenvoranschlag, der Zahlung, Prüfung und Versand ohne Handgriff erledigt, ein Telefon, das mit Transkript ins Postfach schreibt. Was auf dieser Seite angeboten wird, läuft dort jeden Tag. Mehr über Stefan Fleckenstein.

Was wir bewusst nicht machen

  • Jahresverträge. Jede Leistung ist monatlich kündbar, Vorhaben haben einen Festpreis.
  • Werbebudget verwalten und daran verdienen. Anzeigen laufen über Ihr Konto.
  • Software verkaufen, die Sie nicht brauchen. Wenn Ihre Handwerkersoftware reicht, bleibt sie.
  • Reklamationen automatisieren. Ärger gehört zu einem Menschen.
  • Ergebnisse versprechen, die wir nicht messen können. „Fünf Anfragen die Woche" sagt jemand, der Ihr Büro nicht kennt.
  • Kundenstimmen erfinden. Die ersten Betriebe werden begleitet, die Ergebnisse stehen dann hier, mit Zahlen.

Preislogik

Drei Preisarten, keine Überraschungen.

Monatlich, kündbar

ab 59 €bis ab 499 € im Monat

Für alles, was jeden Tag läuft: E-Mail-Mitarbeiter, Telefon-Innendienst, Social-Media-Abo. Der Einstiegspreis deckt den typischen Betrieb mit fünf bis zehn Leuten. Darüber steht der Preis im Angebot, bevor Sie unterschreiben. Kündigung zum Monatsende.

Einmalig

149 €Social-Media-Paket

Für Dinge, die Sie einmal kaufen und behalten: das 365-Tage-Paket. Download, Rechnung, fertig. Keine Folgekosten, kein Konto.

Festpreis je Vorhaben

ab 490 €je Vorhaben

Für den Vormittag im Betrieb, die Ablaufkarte, den Umbau und alles unter Sichtbarkeit. Der Preis steht vor dem Start. Für den Beratungsanteil kann eine BAFA-Förderung greifen (50 Prozent, bis 1.750 Euro je Beratung, Anträge bis Ende 2026); wir sagen Ihnen vorher, was förderfähig ist.

Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Wenn sich ein Schritt für Ihren Betrieb nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Es gibt Betriebe, für die eine Telefon-App für 49 Euro die bessere Wahl ist; die schicken wir dorthin.

Sie wollen die Methode selbst anwenden?

Auf digitaler-innendienst.de steht sie ausführlich, mit einem Selbsttest in zwölf Fragen, dem Innendienst von A bis Z und Vorlagen zum Ausdrucken. Kostenlos, ohne Anmeldung.